Herbstliches Schokoladen - Oatmeal!

Wie ihr bereits wisst, bin ich ein unglaublicher Oatmeal - Liebhaber und das zu jeder Jahreszeit.

Gerade jetzt wo es kälter wird, bevorzuge ich massig Schoki und vor allem Äpfel und Datteln in meinen Oatmeals.

Also habe ich für alle Schokifans unter euch mal wieder genau das Richtige:

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Beeriger Smoothie gefällig?

Wie versprochen habe ich hier das Rezept für den beerigsten Smoothie aller Zeiten für euch zusammen getragen:

Die Zutaten:

 

Die Zubereitung in 2 einfachen Schritten:

 

  1. Alle Zutaten, bis auf die Banane, kommen in den Mixer und werden erstmal schön durchgemixt.
  2. Danach füllt ihr den Inhalt in ein Gefäß eurer Wahl um und toppt es anschließend mit der Banane. Wenn ihr das Ergebnis nicht unbedingt fotografieren wollt, so wie ich, könnt ihr die Banane auch direkt mit in den Mixer geben.

Und fertig ist euer Smoothie.

Wie ihr vielleicht merkt, bin ich eher der Freund von einfachen und schnellen Rezepten, da ich für aufwendigere Gerichte oft nicht die Zeit oder Lust habe. Aber oft schmecken die einfachsten Zubereitungen auch am besten, oder?

 

Auch bei diesem Rezept würde ich mich wieder sehr freuen, wenn ihr mich beim Nachmachen auf Instagram @sabrinasjourney markieren würdet.

Natürlich teile ich dann alle leckeren Kreationen in meiner Story!

 

Eure Sabrina



Erfrischendes Smoothiebowl-Rezept

Ihr wollt frisch und beerig in den Tag starten?

Dann habe ich hier genau das Richtige für euch:

 

Die Zutaten:

 

Die Zubereitung in 2 einfachen Schritten:

 

  1. Ihr schmeißt alles außer die Toppings in den Mixer und mixt es solange, bis es schön cremig wird - zu flüssig mag ich es persönlich nicht aber das ist ja Geschmackssache.
  2. Danach füllt ihr alles in eure Bowl und gebt die Toppings hinzu. Fertig ist eure perfekte Smoothiebowl!

Falls ihr mein Rezept ausprobiert, würde ich mich auch bei dieser Bowl wahnsinnig freuen, wenn ihr mich auf Instagram @sabrinasjourney verlinkt.

Habt noch einen wundervollen Tag!

 

Eure Sabrina



Leckeres Schoko - Bananenbrot

Vor einigen Monaten habe ich zum ersten Mal dieses leckere Schokoladen - Bananenbrot gebacken und seit dem bin ich ein absoluter Bananenbrotfan. Sogar meine Mutter liebt es!

Da viele von euch nach dem Rezept gefragt haben, habe ich es nun hier für euch zusammengetragen:

Die Zutaten:

  • 4-5 reife Bananen
  • 70g braunen Zucker oder Kokosblütenzucker
  • 40g Kokosöl
  • 20g Sonnenblumenöl
  • 250g Dinkelmehl
  • 10g Backpulver
  • 100g vegane Schokolade eurer Wahl (Ich bevorzuge hier Zartbitterschokolade)
  • Eine Prise Zimt
  • Bei Bedarf Süßstoff

Die Zubereitung in 5 einfachen Schritten:

 

  1. Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen und die Bananen zusammen mit dem Öl und dem Zucker mit einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Ich bevorzuge es immer, wenn die Bananen nicht ganz zu matschig werden, sodass dann kleine Stückchen im Teig sind
  2. Dann gebt ihr das Backpulver, das Mehl, den Zimt und falls ihr es besonders süß wollt, den Süßstoff dazu, und rührt alles um
  3. Die Schokolade zerhacken, auch hier mag ich es lieber, wenn die Stückchen nicht ganz zu klein sind, und unter den Teig heben
  4. Die Form entweder einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig in die Form geben
  5. Nach 45 Minuten Backzeit sollte euer Brot dann fertig sein

Kleiner Tipp für alle Foodfotografen: Bevor ihr das Brot in den Ofen gebt, könnt ihr eine weitere Banane länglich aufschneiden und oben in das Brot drücken. Das sieht dann besonders hübsch und Instagramlike aus.

 

Falls ihr das Rezept nachmacht, würde ich mich sehr über eine Verlinkung auf Instagram @sabrinasjourney freuen.

 

Eure Sabrina

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Meine Top 5 veganen Proteinquellen

"Woher bekommst du als Veganer eigentlich deine Proteine?"

Eine Frage, die man nicht gerade selten gestellt bekommt, wenn man sich vegan ernährt. Viele denken beim Wort "Proteine" direkt an Magerquark, Eiweisshakes, Fisch und Fleisch.

Doch beschäftigt man sich intensiver mit Lebensmitteln und ihren Nährwerten, wird man schnell eines besseren belehrt.

Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Nüsse, Brokkoli, Quinoa und Co. haben mehr Proteine als man vielleicht vermutet.

Aus diesem Grund möchte ich euch in diesem Post meine Top 5 pflanzlichen Proteinquellen vorstellen:

 

1. Kichererbsen

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Kichererbsen unglaublich liebe! Lustigerweise habe ich Hülsenfrüchte erst für mich entdeckt, seit dem ich mich vegan ernähre.

Kichererbsen haben auf 100g ca. 4,3g Proteine.

Man kann sie sowohl süß essen (was ich noch nie gemacht habe - habt ihr coole Rezepte?), als auch herzhaft. Aber wisst ihr, wie ich sie am aller liebsten esse? Einfach aus der Dose mit Meersalz und Hefeflocken. Probierts mal aus, aber Achtung! - Suchtgefahr, haha.

2. Rote Linsen

Ich könnte sie wirklich täglich essen und sie passen so gut wie zu jedem herzhaften Gericht.

Auf 100g haben sie ca. 27g Proteine, was wirklich enorm viel ist!

Am liebsten esse ich sie zu Kartoffeln mit Grünzeug. Allerdings dürfen auch hier nicht die Hefeflocken und das Meersalz fehlen. Da ich sowieso eher der "Kaltesser" bin, stelle ich sie nach dem Kochen oft noch etwas in den Kühlschrank.

 

3. Sojaquark

Ob Soja nun gesund ist oder nicht - es schmeckt einfach! Am liebsten esse ich den "Alpro Go On" Quark mit Süßungsmitteln oder zusätzlichem Proteinpulver mit Geschmack und verschiedenen Toppings.

100g haben ca. 6,2g Proteine.

Oft bereite ich mir meine Quarkbowl vor und stelle sie dann noch für 30 Minuten ins Gefrierfach, so wird alles noch etwas cremiger.

Leider gibt es das nicht all zu oft bei mir, da ich aufgrund meiner Schilddrüsenerkrankung nicht zu viel Soja zu mir nehmen sollte.

 

 

4. Veganes Proteinpulver

Ich achte bei veganem Proteinpulver immer darauf, dass es so gut wie kein Aspartam und Soja enthält aber sonst bin ich diesbezüglich nicht so pingelig.

Natürlich hat jedes Pulver andere Nährwertangaben aber mein liebstes hat auf 100g ca. 72g Proteine.

Als Shake trinke ich es ehrlich gesagt nicht so häufig, jedoch mische ich es gerne in mein Oatmeal oder, wie oben schon erwähnt, in meinen Quark oder meine Joghurtbowl.

Ich bin ein absoluter Proteinpulverjunkie, es schmeckt einfach alles so viel besser damit und man kommt auch auf seine Proteine, wenn man keine Lust hat noch aufwendig zu kochen.

5. Buchweizen

Wer gedacht hat, dass Buchweizen nur eine gute Kohlenhydratquelle ist, der hat definitiv falsch gedacht!

Auf 100g hat es nämlich 9,8g Proteine.

Ich mache mir daraus gerne eine Buchweizen-Gemüsepfanne, natürlich mit? Na? Hefeflockeeeen!

Hier gilt wieder das gleiche wie für die Linsen - schmeckt auch kalt super, vor allem wenn man auf nussigen Geschmack steht.

Natürlich könnte ich euch jetzt noch viele weitere Proteinquellen nennen aber damit der Post nicht Überlänge annimmt, habe ich mich nun auf meine 5 liebsten reduziert.

Und da möchte einer nochmal ernsthaft anzweifeln, dass Veganer keine Proteine zu sich nehmen ..

 

Ich würde mich total freuen, wenn ihr mir eure 5 liebsten pflanzlichen Proteinquellen in die Kommentare schreibt. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr sie gerne in die Kommentare schreiben oder mich bei Instagram oder Snapchat kontaktieren.

 

Eure Sabrina

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Leckeres Schokoladen - Protein - Oatmeal

Wenn ihr meine Instagramposts @sabrinasjourney fleißig verfolgt, wisst ihr ja bereits, dass ich Oatmeal, Porridge, Haferbrei - wie auch immer man es nennen mag, unglaublich liebe!

Deshalb habe ich hier für alle Schokifans genau das Richtige:

 

 

 

 

Die Zutaten:

 

  • 60g Dinkelflocken (geht natürlich auch mit Haferflocken)
  • Eine Prise Zimt
  • Hafermilch (schmeckt auch mit Kokosmilch super!)
  • 20g Schokoproteinpulver
  • 1-2 Esslöffel entöltes Kakaopulver
  • 2 Esslöffel Chiasamen
  • Toppings eurer Wahl

 

 

 

Die Zubereitung in 4 Schritten:

 

 

  1. Ihr gebt die Dinkelflocken, die Chiasamen, den Zimt, das Kakaopulver und die Milch gemeinsam in den Topf. Dabei gebt ihr so viel Milch in den Topf, dass alles bedeckt ist und rührt alles um.
  2. Anschließend lasst ihr euer Oatmeal auf mittlerer Hitze anköcheln. Kleiner Tipp: da die Chiasamen die Flüssigkeit der Milch aufnehmen, könnt ihr ruhig noch etwas Milch hinzufügen.
  3. Wenn das Oatmeal anfängt zu köcheln, immer fleißig umrühren, sonst brennt es an!
  4. Wenn euch die Konsistenz gefällt, stellt ihr den Herd aus und gebt euer Proteinpulver dazu. Es wird nicht mitgekocht, damit die Nährstoffe durch das Kochen nicht verloren gehen.

Anschließend toppt ihr euer Oatmeal mit den Toppings eurer Wahl, ich bevorzuge meist frische Früchte, Nüsse, Samen oder Maulbeeren. Nun genießt es!

 

Falls ihr mein Rezept nachmacht, würde ich mich riesig über einen Kommentar oder eine Verlinkung auf Instagram @sabrinasjourney freuen.

 

Bon appétit!

 

Eure Sabrina

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Nicecream - das beste, selbstgemachte Bananeneis!


 

Der Sommer kommt und ihr wollt frisch in den Tag starten? Dann habe ich hier genau das Richtige für euch: Selbstgemachtes Bananeneis aka. Nicecream.

Geht super schnell und ist total easy!

 

 

Die Zutaten:

  • 4 reife Bananen

  • eine Prise Zimt

  • etwas Kokosmilch

  • Obst eurer Wahl zum Toppen 

 

Die Zubereitung in 5 einfachen Schritten:

 

  1. Ihr schnibbelt 4 reife Bananen (je reifer die Banane, desto leckerer!) in kleine Stückchen und friert sie am besten in einem Gefrierbeutel ein.

  2. Wenn die Bananen gefroren sind, holt ihr sie heraus und gebt sie in eine Schale.

  3. Dazu gebt ihr einen Schuss Kokosmilch, damit das Eis schön cremig wird.

  4. Anschließend püriert ihr alles grob und gebt einen Teelöffel Zimt dazu.

  5. Dann wird solange weiter püriert bis euer Eis 'on point' ist.

Anschließend toppt ihr das Eis mit Früchten eurer Wahl und fertig ist die Leckerei!

 

 

Falls ihr mein Rezept nachmacht würde ich mich riesig über einen Kommentar oder eine Verlinkung auf Instagram @sabrinasjourney freuen!

 

 

Lasst es euch schmecken!

 

 

Eure Sabrina

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