ENTWEDER / ODER?

Nicecream oder Potato chippies?

- Definitiv chippies!

 

Äpfel oder Bananen?

- Äpfel

 

Reis oder Couscous?

- Couscous

 

Sommer oder Winter?

- Frühling? Nein, dann eher Sommer.

 

Nur noch süß oder herzhaft essen?

- Uff .. herzhaft. Obwohl ich eigentlich eher die Süße bin.

 

Nur noch Sneaker oder offene Schuhe für den Rest deines Lebens tragen?

- Sneaker!

 

Eis oder Froyo?

- Ich lieeeeebe Froyo!

 

Sportsachen oder Businesskleidung?

- Definitiv Sportsachen.

Pink oder Blau?

- Pink

 

Samsung oder Iphone?

- Samsung

 

Dorf oder Stadt?

- Ich finde es in Dörfern schöner, aber in Städten praktischer, wenn man kein Auto besitzt.

 

Feiern gehen oder ein gemütlicher Abend?

- Ein gemütlicher Abend!

 

 

Ass oder Boobs?

- Ass

 

Locken oder glatte Haare?

- Bei mir glatte Haare aber ich lieeebe Naturlocken.

 

Cola oder Pepsi?

- Pepsi!!!!!!!

 

Hund oder Katze?

- Ich hatte zwar bisher nur Katzen, bin aber der festen Überzeugung, dass ich eher ein Hundemensch bin.

 

High oder low rise Jeans?

- Bei anderen High rise, bei mir ein gutes Mittelding.

 

Dunkle oder helle Jeans?

- Helle

 

Kurze oder lange Haare?

- Bei mir selbst: lange.

 

Cardio oder Muskeltraining?

- Cardio

 

Süß oder salzig?

- Süß

 

Obst oder Gemüse?

- Schwerste Frage bisher .. Obst!

 

Hose oder Kleid?

- Hose

 

Schwimmen oder Ski fahren?

- Ski fahren

 

Ordentlich oder chaotisch?

- Ordentlich

 

Pasta oder Pizza?

- Pizzzzzzzaaaa!

Eher Instagram oder Snapchat löschen?

 - Snapchat

 

Lieber dumm und hübsch oder klug und "hässlich"?

- klug und "hässlich"!!!!

 

Nie wieder laufen gehen oder nie wieder etwas im Internet posten?

- Oh mein Gott, ich liebe beides. Ich würde dann statt laufen zu gehen, walken.

 

Haare nie wieder waschen oder Glatze tragen?

- Glatze tragen.

 

Nike oder Adidas?

- Nike

 

Für immer 40 Grad und Sonnenschein oder 10 Grad und Regen?

- 10 Grad und Regen.

 

Morgenmensch oder Nachteule?

- Beides, haha. Aber eher Morgenmensch!

 

Das wars auch schon mit euren Fragen an mich. Mir persönlich gefallen solche Arten von Posts immer sehr, um die Person hinter dem Blog besser kennenzulernen.

Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, wie euch dieser Post gefallen hat.

 

Eure Sabrina

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Meine 5 Tipps gegen Langeweile!

Da mich viele von euch immer verzweifelt fragen: "Sabrina, hast du Tipps gegen Langeweile?" , dachte ich mir, ich erstelle euch mal eine Liste mit meinen top 5 Aktivitäten, die ich am liebsten gegen Langeweile anwende.

1. Sport

Wenn etwas gegen Langeweile hilft, dann Sport! Dazu musst man gar nicht unbedingt super fit und sporty sein, sondern einfach ein bisschen Motivation an den Tag legen. Sei es Joggen, ein Homeworkout, Inlineskaten, eine Gymsession, Fahrradfahren, Schwimmen, usw. Es gibt so viele Möglichkeiten und eins kann ich euch versprechen: Danach werdet ihr euch definitiv gut fühlen!

2. Fotografie

Wenn du selbst auf Instagram und Co. aktiv bist, wirst du dich bestimmt für Fotografie interessieren. Und falls nicht: Es schadet ja trotzdem nie, mal wieder ein paar schöne, neue Bilder für sein persönliches Fotoalbum zu schießen. Schnapp dir jemanden, mit dem du Bilder machen kannst, sucht euch eine schöne Lokation und los gehts! Und falls niemand Zeit hat - auch kein Problem. Packe deine Kamera ein, ein Handy reicht natürlich auch aus, und ziehe los. Mir macht es zum Beispiel sehr viel Spaß, einfach mal in den Wald zu gehen und dort ein bisschen rumzuknippsen.

So hast du einerseits tolle, neue Bilder für deinen Instagramaccount und andererseits hast du Material, um dir dein eigenes Fotoalbum zu erstellen. Ich persönlich liebe es, Fotoalben, Kalender und Co. zu erstellen, da man die Bilder dann selbst in der Hand hält und das nochmal ein ganz anderes Feeling ist.

3. Orte in deiner Nähe erkunden

Zu 100% wird es Orte in deiner Nähe geben, an denen du noch nicht warst. Ich bevorzuge dabei immer sehr naturgebundene, ländliche Orte. Wenn ihr euch eher für Städte interessiert, kann das natürlich auch total interessant werden!

Mein Freund und ich schauen dann einfach bei Google Maps, wo wir noch nie waren und welche Orte z.B. viele Seen, Flüsse und Wälder bieten. Plant eure Route, bereitet euch was leckeres zu Essen vor und dann kann es auch schon losgehen. Natürlich könnt ihr auch hier eure Kamera mitnehmen und auch hier gilt genau das gleiche wie beim Fotosknippsen: Auch alleine kann sowas ziemlich viel Spaß machen!

4. Aussortieren und Aufräumen

Sei es der Kleiderschrank, der Schreibtisch, der Küchenschrank oder andere Dinge, in denen das Chaos herrscht: aufräumen und aussortieren schadet nie!

Manchmal findet man sogar Dinge wieder, von denen man gar nicht mehr wusste, dass man sie überhaupt besitzt. Wenn ihr euch von alten Klamotten trennen möchtet, könnt ihr sogar noch Geld damit verdienen, indem ihr sie entweder bei Kleiderkreisel online stellt oder auf einem Flohmarkt verkauft. Natürlich ist auch Spenden eine super Sache - wer Positives tut, wird Positives zurück bekommen, lautet da mein Motto.

Das Schönste am Aufräumen und Aussortieren ist einfach das Gefühl danach, wenn du dich so richtig fresh und organisiert fühlst.

5. Lest "The Secret"

Falls ihr dieses Buch (The Secret - Das Geheimnis ) noch nicht kennt, lest es!

Es hat mein Leben wirklich zum positiven Verändert.

Ich habe vorher nie an irgendetwas geglaubt, nun glaube ich an das Gesetz der Anziehung - es funktioniert wirklich, ich erzähle keinen Schmarrn.

Mehr möchte ich gar nicht über das Buch verraten, da ihr euch ein eigenes Bild machen solltet.

Falls es einer von euch lesen wird, würde ich mich so sehr freuen, wenn ihr mir ein Feedback dazu gebt, wie ihr es findet. Ich liebe es nämlich, mich über Persönlichkeitsentwicklung und gewonnene Erkenntnisse zu unterhalten.

 

 

Ich hoffe sehr, dass ich euch mit meinen Tipps bei eurer nächsten Phase der Langenweile helfen konnte.

 

Eure Sabrina

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Wie geht man am Besten mit negativer Kritik um?

Zuallererst: Kritik an sich ist wunderbar! Es hilft einem, sich zu verbessern und zu optimieren. Aber dann gibt es noch die negative Kritik. Für mich sind zum Beispiel Kommentare wie: "Du bist hässlich", "Dein Blog ist sinnlos und dumm", "Mach das bloß nicht, du rennst in dein Verderben", negative Kritik, wenn nicht sogar schon Beleidigungen, aber das lassen wir mal so dahingestellt.

Ich möchte Dich nun anhand eines erfundenen Beispiels durch diesen Blogpost leiten:

 

Pia ist 35 Jahre alt und arbeitet seit 12 Jahren als Tiermedizinische Fachangestellte und ist nicht glücklich in ihrem Beruf.

Nun hat sie sich nach 2 Jahren des langen Grübelns dazu entschieden, Philosophie zu studieren, weil das schon immer ihre Leidenschaft war.

Sie wollte es erst keinem erzählen, weil sie dachte, sie wäre doch viel zu alt um sich beruflich nochmal anders zu orientieren.

Doch ihre beste Freundin Lotta hat auf ihrem Schreibtisch die neuen Bücher entdeckt, die sie sich schon für das Studium besorgt hat.

Verblüfft fragt Lotta sie: "Was sind denn das für komische Bücher? Sowas würde ich niemals lesen."

Pia antwortet kleinlaut: "Nunja, es gibt da etwas, was ich dir noch sagen wollte.. - lange Pause - ich werde in 2 Monaten anfangen, Philosophie zu studieren. Meinen Job habe ich gekündigt."

Lotta antwortet daraufhin: "Bist du bescheuert? Du hattest einen sicheren Arbeitsplatz und willst das jetzt einfach so aufgeben? So blöd kann man doch nicht sein."

Pia fängt an zu weinen.

Welche Schritte könnte Pia jetzt einleiten, um mit der Reaktion ihrer Freundin Lotta besser umzugehen?

1. Das, was Lotta zu Pia gesagt hat, sagt mehr über Lotta aus, als über Pia.

Jetzt gibt es 2 Möglichkeiten, wie Pia Lottas Aussagen deuten könnte:

Lotta hat entweder einfach Angst um die Existenz ihrer Freundin, oder sie würde sich selbst gerne beruflich anders orientieren und der Neid spricht aus ihr. Wenn Pia sich das verinnerlicht, können die beiden gleich schon auf einer ganz anderen Ebene miteinander kommunizieren.

2. Kritik greift dich nur an, wenn du selbst an dir bzw. deinem Vorhaben zweifelst.

Aus Pias Antwort auf Lottas Frage kann man eindeutig entnehmen, wie unsicher Pia in ihrem Vorhaben ist. Sie denkt selbst, dass sie eigentlich viel zu alt ist, um mit dem Studieren anzufangen, und genau deshalb treffen die Aussagen von Lotta sie so hart, dass sie schließlich anfängt zu weinen.

Pia muss jetzt versuchen, sich von ihren Zweifeln zu lösen und diese so umzudrehen, dass sie ihr sogar einen Vorteil bieten.

"Gerade weil ich schon so viel Berufserfahrung habe und mir eine Existenz aufgebaut habe, ist nun der perfekte Zeitpunkt, um mich auf das zu konzentrieren, was mich wirklich erfüllt und was ich wirklich will. Jüngere Menschen können ja noch gar nicht wissen, was sie wollen." - wäre zum Beispiel ein Satz, den sich Pia sagen könnte.

Wenn Pia sich das verinnerlicht und wenn sie dann zu 100% hinter dem steht, was sie machen möchte, wird sie das Gespräch selbstsicher und selbstbewusst weiter führen können.

Ich hoffe sehr, ich konnte euch mit dieser Geschichte einen kleinen Denkanstoß geben und ihr versucht euch bei der nächsten negativen Kritik, die ihr bekommt, an diesen Blogpost zu erinnern.

Die liebe @lauramalinaseiler hat genau zu diesem Thema einen wunderbaren Podcast entworfen, den ich euch nur ans Herz legen kann.

 

Lasst mich bitte in den Kommentaren oder auf Instagram @sabrinasjourney wissen, ob euch diese Art von Posts gefällt!

 

Eure Sabrina

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Q&A - Lernt mich besser kennen!

1. Warst du gut in der Schule und welchen Abschluss hast du erlangt?

 

Ich war weder gut, noch schlecht. Wie jeder andere auch hatte ich Fächer, die mir sehr lagen, aber dafür auch einige, in denen ich grottig war.

Ich habe die Schule 2014 mit dem Abitur beendet.

 

2. Warst du schon immer schlank?

 

Da ich als Kind und in der Anfangszeit meiner Jugend sehr viel Sport gemacht habe, war ich immer recht schlank, jedoch nie untergewichtig.

Mit ca. 16 Jahren habe ich dann angefangen, mehr Fast Food zu essen und weniger Sport zu betreiben, womit das Gewicht natürlich auch anstieg. Dennoch war ich nie übergewichtig und hatte lange Zeit mittleres Normalgewicht.

 

3. Wohin möchtest du unbedingt mal reisen und welche Stadt gefällt dir am besten?

 

Ich möchte unbedingt mal nach Stockholm, Neuseeland und L.A.. Letzteres einfach nur aus dem Grund, um abzuchecken, ob es dort wirklich so schön ist, wie alle immer behaupten, haha.

Am besten hat mir bisher Prag gefallen. Die Stadt hat so viel Geschichte und einen wunderschönen Flair. Wer von euch schonmal auf der Karlsbrücke stand, der weiß genau, was ich meine.

 

4. Hast du mal Kalorien gezählt?

 

Nein, nie wirklich. Ich weiß grob, welche Nährwertangaben bestimmte Lebensmittel haben, doch täglich getrackt habe ich nie. Ab und zu mache ich das mal für einen Tag, um zu schauen, bei wieviel ich ca. liege aber ich hätte gar keine Lust, das jeden Tag zu machen.

 

5. Wie bist du zur Foodphotography bzw. generell zum bloggen gekommen?

 

Die Fotografie war schon immer meine große Leidenschaft. Zu Anfang habe ich oft Personen, Landschaften und Tiere fotografiert und dank Instagram habe ich dann schließlich auch die Foodfotografie für mich entdeckt. Ich liebe gutes Essen und Fotografie - warum nicht beides miteinander verbinden und es mit euch teilen?

Und jaja, das bloggen. Vor ca. 6 Jahren hatte ich schonmal einen Blog, auf dem ich meine Landschaftsfotos und Texte veröffentlicht habe. Nur leider hatte ich keine Reichweite und habe das somit auch schnell wieder verworfen.

Da ich schon immer gerne geschrieben habe, dachte ich mir dann vor einigen Wochen: Jetzt oder nie! Daraufhin habe ich mir meinen Blog erstellt und ich muss sagen, dass mir das bloggen unheimlich viel Spaß macht.

 

6. Wann hast du Geburtstag?

 

Ich habe am 17. September Geburtstag.

 

7. Wie lange bist du schon mit deinem Freund zusammen?

 

In ein paar Monaten sind es schon 4 Jahre. Wahnsinn, wie schnell die Zeit vergeht ..

 

8. Was sind deine Lieblingstiere?

 

Ich mag eigentlich fast alle Tierarten gerne aber Hunde, Katzen - inklusive jegliche Arten von Wildkatzen, Pferde und Polarfüchse besonders.

 

So, genug von mir! Erzählt mir mal etwas über euch: Was ist eure liebste Stadt und wieso? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

 

Eure Sabrina

 

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Wie mir die vegane Ernährung bei der Gewichtszunahme geholfen hat

Da sich viele von Euch diesen Post gewünscht haben, werde ich nun darauf eingehen, inwiefern mir die vegane Ernährung bei der Gewichtszunahme geholfen hat und warum es mir damit leichter fiel, diese nun auch zu akzeptieren.

Wie einige von Euch wissen, war ich bis vor ein paar Monaten noch im Untergewicht. Einerseits hatte dies psychische Gründe, andererseits lag es an meiner Schilddrüsenerkrankung. Ich würde nicht sagen, dass ich zu wenig gegessen habe, aber mit den Lebensmitteln, die ich gegessen habe, habe ich mich einfach nicht wohl gefühlt. Auch der übermäßige Sport war zum Zunehmen nicht gerade von Vorteil. Natürlich hat mir mein Magerquark mit Proteinpulver geschmeckt und auch das Brötchen mit Lachs war ein Traum, aber durch den ganzen "Vegan-Hype" auf Instagram habe ich angefangen, die Lebensmittel, die ich zu mir genommen habe, häufiger zu hinterfragen. 

Also habe ich immer öfter auf vegane Lebensmittel zurückgegriffen, auf meinen Magerquark wollte ich bis dahin trotzdem nicht verzichten (man braucht ja die Proteine - jaja ;-)). 

Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass es jede Menge vegane Alternativen

zum Magerquark gibt, die mir nicht nur viel besser schmecken, sondern auch ausreichend Proteine enthalten. Zugenommen habe ich durch diese Art von Ernährung trotz monatelangen Versuchen nicht, zumal ich auch einfach viel zu viel Sport getrieben habe und dadurch nicht im Überschuss gegessen habe. Vergesst nicht: man kann nur zunehmen, wenn man im Überschuss isst. Wenn ihr die aufgenommenen Kalorien durch Sport wieder ausgleicht, wird das nichts.

Am 27.5.2016 habe ich dann den Film "Hope for All" (Hope for All. Unsere Nahrung - Unsere Hoffnung , ein Film über vegane Ernährung in Bezug auf Gesundheit, Ethik und Ökologie) im Kino geschaut. Dieser Film hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und ist einer der Hauptgründe dafür, dass ich mich nun seit dem 1.6.2016 komplett vegan ernähre. Wichtig dabei ist mir vor allem, auf nichts verzichten zu müssen!

 

Jetzt fragt ihr euch bestimmt: "Wie viel hast du denn zugenommen? Inwiefern hat dir diese Ernährungsform dabei geholfen?". 

Ich habe mittlerweile 8 kg zugenommen und durch die vegane Ernährung habe ich einen ganz anderen Bezug zu Lebensmitteln und vor allem auch zu meiner Lebenseinstellung bekommen. Ich esse wieder gerne und auch der übermäßige Sport hat sich eingestellt. Seit mein Gewicht höher ist, habe ich immer weniger Anspannungszustände, die mich in der Vergangenheit häufig zum Sport getrieben haben. Ich bin generell viel gelassener und kann nun auch um einiges besser einschlafen. Ich habe das Gefühl, dass ich nun meiner Selbst mehr bewusst bin. Aus diesem Grund möchte ich mittlerweile für meinen Körper das Beste: Ein gesundes Gewicht, eine ausgeglichene Psyche und verdammt gutes Essen!

Durch übermäßig viel Sport im Untergewicht schadet man seiner Physis enorm, das solltet ihr niemals vergessen. Insofern würde es für mich persönlich auch keinen Sinn ergeben, wenn ich mich vegan ernähre und dazu noch zwanghaft Sport betreibe. Denn so würde ich das Gegenteil von dem erzielen, was ich mir durch diese Ernährungsform erhoffe - Gesundheit und Frieden in jeglicher Form. 

Wie ich es geschafft habe, die Zunahme zu akzeptieren? - Ehrlich gesagt ist die Antwort viel einfacher als gedacht: man gewöhnt sich daran. 

Natürlich bekommt man Panik, wenn das Gewicht steigt und man denkt sich: "wenn das jetzt so weiter geht, dann werde ich noch übergewichtig". Nein, nein, nein. Es ist völlig normal, dass man am Anfang schneller zunimmt. Erstens wegen des Mageninhaltes und zweitens, weil der Körper sich alle Nährstoffe krallen will, die er bekommt, da er Angst vor der nächsten "Restriktionsphase" hat.

Man muss sich klar darüber werden, was man möchte: Möchte man noch mehr Zeit im Untergewicht vergeuden und immer wieder zurückkehren, wenn es anfängt weh zu tun? Oder möchte man leben, kämpfen, hinfallen und wieder aufstehen und irgendwann über sich sagen, dass man es geschafft hat?

 

Abschließend möchte ich nochmal erwähnen, dass dies mein persönlicher Weg und meine Erfahrungen sind, die ich hier mit euch teile. Ich sage nicht, dass das für jeden der richtige Weg ist, denn das ist er ganz bestimmt nicht! Bevor man sich vegan ernährt, sollte man sich ausgiebig damit befassen und sich Wissen aneignen, damit es nicht zu Mängeln kommt. Durch gewisse Trends essen zum Beispiel viele Veganer unglaublich wenig Fett. Dass das auf Dauer schädlich ist, rückt dabei total in den Hintergrund. Fette sind wichtig, merkt euch das.

 

Ich bin keine Person, die andere Leute aufgrund ihrer Ernährungsform angreift, also seid ihr hier auch als Fleischesser herzlich willkommen - eben jeder so, wie er mag!

Wenn ihr noch mehr zu diesem Thema von mir lesen wollt, dann lasst es mich gerne wissen. Schreibt einen Kommentar oder meldet euch einfach über Instagram oder Snapchat bei mir.

 

Eure Sabrina

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