Der schnellste Weg zum Bikini Body

Wir kennen das Problem alle: Der Sommer steht vor der Tür und die Schokolade hat es bis in die Wohnung geschafft.

Und jetzt bist du bestimmt neugierig, wie der ultimative Bikini-Body-Guide aussieht, richtig?

 

Step 1: Du hast einen Körper

Step 2: Du ziehst dir einen Bikini an

 

Et voilà, fertig ist der Bikini Body!

Wenn ihr mich kennt, dann wisst ihr, dass ich niemals einen Post darüber verfassen würde, wie ihr möglichst schnell und wahrscheinlich noch total ungesund, 10 Kilo abnehmen könnt. Klar, würde viele Klicks geben - ist mir aber schnuppe.

Tut mir leid, falls ich jetzt den ein oder anderen von euch enttäusche.

Für mich gibt es nur 3 Zutaten, um im Sommer im Bikini umwerfend auszusehen.

 

  1. Strahle mit der Sonne um die Wette
  2. Fühle dich in deinem Körper wohl, selbst wenn es Stellen gibt, die dir nicht so sehr gefallen
  3. Versuche so selbstbewusst wie möglich zu sein, auch wenn du ein Mensch bist, der sehr kritisch mit sich umgeht. Deine Körpersprache ist eine ganz andere, wenn du Selbstbewusstsein ausstrahlst

Das wars auch schon. Wir Frauen und auch Männer sollten uns einfach nicht so sehr verrückt machen. Selbstverständlich wird es immer irgendwelche Regionen an unserem Körper geben, mit denen wir unzufrieden sind. Aber ist das ein Grund sich zu schämen? Definitiv nicht.

Wir brauchen vor unserem Sommerurlaub keine Radikaldiät, denn wenn wir uns das ganze Jahr über gesund und ausgewogen ernähren, hin und wieder Sport treiben und nicht krank sind, dann regelt unser Körper das alles schön von alleine.

Wenn man stark übergewichtig ist und seinem Körper mit Sport und gesunder Ernährung etwas gutes tun will, und deshalb den Sommer als Motivation sieht, finde ich das allerdings richtig super und überhaupt nicht verwerflich, insofern das alles in einem gesunden Maße stattfindet. Genau das gleiche gilt für die Untergewichtigen, die zunehmen müssen.

Wir sollten uns alle mehr akzeptieren, und damit meine ich nicht nur, wir uns selbst, sondern auch unsere Mitmenschen. Bodyshaming kann so viel im Kopf einer Person anrichten, was vielen einfach gar nicht bewusst ist.

Lasst uns diesen Sommer, natürlich nicht nur im Sommer, ihr wisst aber, was ich meine, alle lieb zu einander sein und vielleicht sogar mal Komplimente aussprechen. Ein "Wow, heute siehst du aber besonders hübsch aus", kann den Tag einer Person direkt schon viel positiver gestalten.

 

Im Großen und Ganzen möchte ich mit diesem Post einfach nur deutlich machen, dass wir uns mehr in uns wohlfühlen sollten. Nicht nur im Sommer, auch im Winter. Immer!

Wenn der Sommer naht, brauchen wir keine extra Diät, um den perfekten Bikini Body zu erreichen, denn wir haben ihn schon, rund um die Uhr.

Ich hoffe, dass ich den ein oder anderen von euch mit diesem Post ein etwas positiveren Blick in Richtung Sommer und Bikini Figur geben konnte, macht euch nicht verrückt: IHR SEID TOLL!

 

Eure Sabrina

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Meine "Sportroutine"

Da dieser Artikel sehr häufig angefragt wurde: here we go!

Leider muss ich nun alle enttäuschen, die sich jetzt einen strengen Plan mit genauen Übungen und Zeiten erhofft haben. In der Vergangenheit habe ich es oft mit irgendwelchen Plänen versucht. Ich liebe es abgöttisch, Pläne zu erstellen, aber sich dann daran zu halten ist eine andere Sache, haha. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, je nach Lust und Laune zu entscheiden, welche Sportart anstehen soll und wie lange ich sie ausübe. 

Wie hat alles angefangen?

Ich war schon immer eine sehr sportliche Person. Als Kind war ich beim Leistungsturnen und beim Karate, getanzt habe ich auch viel. Später habe ich dann mit dem Handballspielen angefangen und war auch wirklich ziemlich gut. Gleichzeitig hat sich dann aber eine große Leidenschaft für das Reiten entwickelt und da ich mich für eins entscheiden musste, habe ich mich dann für den Reitsport entschieden. Das wäre bis heute noch mein liebstes Hobby, wenn ich mir ein eigenes Pferd leisten könnte. Vor 6 Jahren habe ich mich dann zum ersten Mal in einem Fitnessstudio angemeldet. Meistens war ich 1 bis 2 mal die Woche dort. Was genau ich da tat, wusste ich zu diesem Zeitpunkt vielleicht selbst nicht so genau.

Durch Instagram -mal wieder- wurde ich dann auf die ganze Fitnessszene aufmerksam und habe mich immer mehr mit diesem Thema auseinandergesetzt. Ein Profi bin ich bis heute noch nicht, aber immerhin weiß ich nun, was genau ich da tue und wofür das alles gut ist.

2013 habe ich dann auch mit dem regelmäßigen Laufen begonnen. Es hat sich zu einer meiner größten Leidenschaften entwickelt. Ich gehe nicht laufen, um irgendwelche Bestzeiten zu knacken, sondern weil es Balsam für die Seele ist.

Wenn es mal nicht so actionreich sein soll, mache ich auch gerne mal Yoga. Danach fühle ich mich dann immer total "stretchy" und vital!

Habe ich mal keine Lust oder Zeit um ins Gym zu gehen, reicht mir auch mal ein kurzes, knackiges Homeworkout. Dazu brauche ich einfach nur meine Hanteln und eine Kettlebell.

Daran merkt ihr schon, dass ich das alles nicht so eng sehe. Wenn ich mal keine Lust zum Sport habe, dann lasse ich das auch. Manchmal schaffe ich es auch einfach zeitlich gar nicht und statt mich dann zu stressen, lasse ich es lieber.

Über mein wöchentliches Sportpensum kann ich euch nur grobe Daten geben, da es wirklich jede Woche etwas variiert. Meist gehe ich 1 bis 2 mal die Woche ins Gym und mache ein Ganzkörpertraining, ca. 2 mal die Woche gehe ich laufen und 1 mal die Woche mache ich Yoga und nutze eine Selbstmassagerolle von High Pulse®, wie ich sie auf dem nebenstehenden Bild in der Hand halte. Mir persönlich hilft die verlinkte Selbstmassagerolle sehr gut, allerdings ist dies nur eine persönliche Empfehlung ohne jeglichen fachmännischen Rat. Ich muss aber sagen, dass es auch Wochen gibt, wo ich nur 2 mal Sport mache oder aber eben auch bis zu 6 mal, eben so wie es die Umstände zulassen. 

Wenn ich krank bin, pausiere ich natürlich mit dem Sport und das solltet ihr auch tun. Hört immer auf euren Körper, denn nichts ist wichtiger als eure Gesundheit!

 

Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Post einen kleinen Einblick in meine "Sportroutine" geben. Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr sie mir gerne stellen!

 

Eure Sabrina

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